Akzeptanz negativer Eigenschaften

„Was gibt es da zu akzeptieren?“, wirst du dich vielleicht fragen. „Man muss doch an sich ständig arbeiten, um Fortschritte zu machen.

 

Da hast du absolut recht. Aber ist dir vielleicht schon aufgefallen, dass es Eigenschaften bei dir gibt, die sich immer wieder durch deine Taten und Reaktionen wiederholen?

Eigenschaften, die du als sehr negativ empfindest und über die du schockiert bist, dass ausgerechnet du sie hast?

Oft kämpfen wir mit aller Macht dagegen an, weil wir für uns und andere ein Vorbild sein möchten, man quasi sich ja ins Positive verändern will.

 

Und dennoch gibt es Momente, in denen sich diese unangemessenen Eigenschaften durchsickern.  Bei mir ist es die sogenannte „Aufschieberitis“.

 

Ich kann euch sagen, ich habe geflucht und gekämpft. Aufschieben darf man nichts. Man erledigt alles am besten gleich und zügig.

Dies ging eine Weile bei mir gut, doch irgendwann war ich wieder am selben Ausgangspunkt: müde, ausgelaugt und fing wieder an, Dinge aufzuschieben und zu verdrängen.

Nichts half: Positives Mindset, z.B. „wenn ich Dinge gleich erledige, bin ich frei“ oder „du musst kämpfen, „hustlen“, „grinden“. So viel Motivierendes gab es um mich herum, das mir helfen sollte Fortschritte zu machen. Doch früher oder später kam ich immer irgendwann zurück zum Aufschieben.

 

Es fuchste mich und machte mich wirklich wild. Ich war sehr hart zu mir und fühlte mich noch schlechter. Doch wie konnte ich meine Denkweise ändern?

 

Ich entschloss mich dem Ganzen auf dem Grund zu gehen. Mit Hilfe von „Bauch, Herz und Kopf“ (siehe gleichnamigen Blogpost) und Unterstützung meiner Mentorin fand ich heraus, dass ich immer in die Aufschieberitis rutsche, wenn ich einfach nicht mehr kann; mir sprichwörtlich „die Luft ausgeht“.

Ich habe mir einfach zu wenig Pausen und Zeit zum Relaxen, die ich benötigt hätte, erlaubt.

Mein Körper schrie förmlich nach Ruhe und zeigte das durch das ständige Aufschieben.

 

Im ersten Moment war ich geschockt. Doch mit dieser Erkenntnis wurde ich mir selbst gegenüber aufmerksamer.

Wenn ich nun Dinge erledige, achte ich darauf mir auch Zeit für mich bewusst einzuräumen und mich zu erholen.

 

Ich sage nicht, dass dies für jede Aufschieberitis und für jeden gilt. Es gibt viele gute Gründe für das Aufschieben.

Aber nimm dir doch jetzt einmal einen Augenblick Zeit. Schließ die Augen und gehe in dich. Versuch mal herauszufinden, ob du eine für dich negative Eigenschaft findest, die immer wieder auftaucht und du gern ändern würdest.

 

Nimm dir einen weiteren Augenblick und versuch für dich nachzufühlen, warum diese negative Eigenschaft immer wieder kommt.

Manchmal hilft es auch, wenn man erkennt, dass es ok ist etwas aufzuschieben, Zorn zu spüren, neidisch zu sein, sich verurteilt zu fühlen, usw.

 

Es ist an dir, ob du gegen diese negative Eigenschaft kämpfst oder sie akzeptierst.

 

Akzeptieren bedeutet aber nicht sich dem Ganzen zu ergeben und es ausnutzen, dass man für immer faul ist, nein, vielmehr geht es darum, eine negative Eigenschaft, wenn sie auftaucht, zu akzeptieren und sich nicht dafür zu verurteilen.

 

Durch die Akzeptanz, und zwar nur durch echte Akzeptanz, kann es sein, dass Dinge oft schneller wieder verschwinden, als sie gekommen sind.

 

Also erlaube dir, auch vermeintlich negative Eigenschaften zu akzeptieren. Du wirst merken, dass es oft einfacher für dich wird.

 

Du benötigst Hilfe bei der Akzeptanz? Du willst lernen wie man sich selbst akzeptiert und hast keine Ahnung wie?

Melde dich bei mir über Facebook, Instagram oder direkt über das Kontaktfeld. Dann können wir einen Termin zu einem kostenlosen Erstgespräch ausmachen.

Dieses Gespräch wird kein Verkaufsgespräch.

 

Bis dahin.

 

Dein Coach Andreas

Zweifel

Wen begleiten sie nicht? Sie kommen oft von jetzt auf gleich.

Habe ich den richtigen Job für mich gewählt? Ist die Beziehung, die ich führe, die richtige? Will ich so mein Leben weiterführen? Soll ich mir das leisten?

 

Es sind kleine wie große Dinge.

 

Unentschlossenheit oder Angst sind oft der Auslöser.

Wir rutschen dann in unsere Gefühls- und Kopfwelt ab. Wir fühlen uns schlecht. Nehmen uns selbst nicht mehr wahr.

Wir hängen fest und es fühlt sich an wie ein großes schwarzes Loch, das in uns ist.

Der Zweifel kann so stark in uns sein, dass er uns zum Aufgeben zwingt und wir uns nicht erlauben, Erfolg in etwas zu haben. Daran zu glauben, dass dieser wundervolle Mensch uns verkorksten Menschen wirklich liebt.

Dass die Entscheidungen, dir wir treffen, uns ins Unglück stürzen.

 

Zweifel begleiten mich sehr oft. Der Zweifel an mich selbst, hat mich oft davon abgehalten mein Leben zu leben so wie ich es für richtig halte. Denn am Ende zählt nur eins, den Weg zu gehen, den man für richtig hält.

Doch dieser Zweifel steigt oft unerwartet in uns auf: Schaffe ich das? Wie denken andere über mich? Mach ich das, was ich tue, wirklich gut?

 

Zweifel haben auch etwas Positives. „Positives?“, fragst du dich bestimmt.

Der Zweifel sorgt auch dafür, dass wir manchmal kurz innehalten. „Kurz“ ist dabei das Zauberwort. Zweifel kommen oft auf, wenn wir unentschlossen sind. Wenn es sozusagen einen Fehler in unserer eigenen Matrix gibt. Jedoch sollten wir den Zweifel aus dem Weg  räumen.

 

Dies gelingt nicht immer spielend, aber wenn du mal kurz die Augen schließt und den Zweifel spürst.

Einen kurzen Moment nachspürst in dir, was den Zweifel auslöst, dann kannst du aufspüren, was es ist.

 

Ein Beispiel:

Gerade in der Anfangsphase, als ich bewusst Frauen ansprechen wollte, kamen in mir immer wieder Zweifel. Eine einzige Frau konnte dafür sorgen, dass meine komplette Welt ins Wanken geriet.

Bin ich gut genug für sie? Was ist, wenn ich stottere, wenn ich sie anspreche? Was ist, wenn sie mich anschreit? Was ist, wenn sie sich lustig über mich macht?

Ich habe dann oft gehadert und die Frau vor lauter Zweifel nicht angesprochen.

Irgendwann als der Zweifel wiederaufkam, nahm ich ihn an. Ich sagte mir, es ist ok zu zweifeln. Aber was löst den Zweifel aus?

Ich ließ mir Zeit und suchte in mir. Versuchte meine Zweifel nicht mit äußeren Faktoren zu erklären, sondern ergründete mich selbst.

Dann erschien es plötzlich: Meine Unentschlossenheit, Frauen anzusprechen, kam daher, dass ich Angst hatte von Anderen verurteilt zu werden. Ich hatte solche Angst davor.

Also kannte ich die Ursache für meine Zweifel doch.

 

Um mir die Angst davor zu nehmen, musste ich mich in aller Öffentlichkeit zum Affen machen.

Eine Sache bleibt mir für immer im Gedächtnis: Ich ging in eine edle Boutique und bestellte dort erst einmal eine Pizza, die junge attraktive Dame schaute mich verwirrt an, sie sagte sie hätten sowas nicht. „Das ist ja blöd, hmmm, dann hätte ich gern Pommes.“ Sie lachte und hatte sichtlich Spaß. Ein Brustlöser für mich.

 

Ich sage nicht, dass du solche verrückten Dinge wie ich tun musst, aber du solltest Wege für dich finden, um deine Unentschlossenheit zu lösen, damit sich dein Zweifel auflösen können.

Sei sanft zu dir

Dir wird oft gesagt, sei es in Videos, Büchern oder durch die Menschen in deinem Umfeld: „Wenn du etwas erreichen willst, musst du hart arbeiten, um deine Ziele zu erreichen.“

 

Aus diesem Satz wurde bereits eine wahre Industrie geschaffen.

In allen möglichen Medien ist die Werbung auf diesen Motivationszug aufgesprungen und wo du auch schließlich hinschaust, sticht diese Philosophie hervor.

 

Manchmal habe ich das Gefühl, dass man überall motiviert wird, sei es beim Schaufensterbummel in der Stadt, im Fitnessstudio, an der Straßenbahnhaltestelle, auf dem Weg zu Arbeit, durch Freunde und Familie, die gerade etwas an sich ändern und versuchen Andere mitzunehmen, auf Facebook, YouTube, Instagram und es gibt noch so viel mehr… Auf der einen Seite finde ich es wirklich richtig gut, da es endlich dazu kommt, dass viele Menschen überlegen und sich dazu animieren lassen, an sich selbst zu arbeiten. So streben Sie an, ihr bestes Selbst zu werden.

 

Auch ich selbst bin auf diesen Motivationszug gesprungen. Ich war so voller Kraft, so voller positiver Ergebnisse für mich und so voller Wünsche, die ich erfüllt haben wollte.

 

Wie kann ich meine Ziele erreichen? Wie kann ich mich verbessern? Wie kann ich mich disziplinieren?

 

Diese Fragen trieben mich an, schließlich wollte ich ja erfolgreich sein. Ich wollte etwas erreichen. Ich wollte viel Geld verdienen. Träume wurden zu Zielen und Wege führten zum Ziel. Der Weg zum Ziel ist kein Fahrstuhl oder eine gerade Strecke, sondern er ist steinig und manchmal auch sehr schwer.

 

Doch wenn ich nichts gemacht habe, beispielsweise nichts Produktives für meinen Blog hinbekommen habe, fühlte ich mich regelrecht schlecht. Wenn ich einen Rückschritt gemacht habe, habe ich mich manchmal sogar dafür gehasst. Ich habe geflucht und war sehr streng zu mir.

Auf Grund meiner eigenen Strenge zu mir selbst, dem ständigen Ehrgeiz und den dadurch bedingten negativen Gefühlen nutzte ich die Meditation und die Meditationsatmung um mich besser zu kontrollieren. Diese sorgten zumindest für ein gefühltes Gleichgewicht.

 

Doch irgendwann ging mir immer wieder die Energie aus. Ich ließ alles liegen um mich wieder aufzuladen. Mich wieder positiv zu bestärken. „Bleib dran.“ „Das ist wichtig.“ „Wenn du dich disziplinierst und dranbleibst, erreichst du deine Ziele.“ Das waren ständig meine Gedanken und die Worte von Freunden und der Familie.

 

Mir geht es hier nicht darum, die Motivationsindustrie zu verteufeln, aber sie ist bei vielen Menschen der Auslöser, zu hart zu sich selbst zu werden, mit nichts mehr zufrieden sein zu können und sich nicht einmal etwas zu gönnen, um motiviert weiter machen zu können.

 

Ich war meist so streng mit mir, dass ich selbst blockierte. Selbst wenn ich wollte, konnte ich nicht weiter machen.

 

Ich gab auf.

 

Ich wusste nicht weiter.

 

Tony, ein Freund, der mich schon vieles gelehrt hat, achtete in einer Coaching Session auf meine Atmung beim Meditieren.

Ich atmete so fest und stark um mein Inneres zu kontrollieren. Erst er erklärte mir, dass man so nur dafür sorgt, sich selbst zu kontrollieren. Dass meine Meditation, so wie ich sie betrieb, nichts bewirken konnte, merkte ich erst daran, dass mein Kiefer während dem Versuch in den Bauch zu atmen immer so angespannt war, dass ich noch eine Woche danach Kieferschmerzen hatte.

 

Ich fing an, sanfter zu atmen und zum ersten Mal seit einiger Zeit begann ich, mich selbst zu spüren. Den zu spüren, der ich wirklich bin.

Ich fing an, sanfter mit mir umzugehen und herauszufinden, was ich wirklich will: Menschen zu helfen, ihr wahres Ziel zu finden. Herauszufinden, was sie blockiert und sie auf ihren Weg zu bringen. Die Themen „Mann sein“ und „Flirten mit Frauen“ ist dabei ein wichtiger Punkt für mich, da viele Männer darunter leiden und nicht offen zu sich selbst und Frauen sind.

Diese Themen verhindern oft, dass Männer sich selbst spüren.

 

Genau da will ich aber hin: Anderen Menschen zeigen, wie das geht und eine Hilfe dabei sein, sich selbst zu spüren, einen Rückschritt zu akzeptieren und sich nicht zu verurteilen, sondern auch selbst zu lieben.

 

Der Weg dahin fängt mit einer leichten Atmung in den Bauch an, wodurch sich die innere körperliche Anspannung bereits löst.

 

Kontrolliere also deine Atmung und sei sanft zu dir auf dem Weg deine Ziele zu erreichen.

 

 

Bauch, Herz, Kopf

„Ich habe aus dem Bauch heraus entschieden!“

 

„Hätte ich doch nur auf mein Herz gehört!“

 

„Das bringt mich noch um den Verstand!“

 

Diese Sätze sind nur Beispiele dafür wie sehr diese Bereiche unseres Körpers uns selbst beeinflussen. Oft treffen wir impulsive Entscheidungen aus dem Herz oder dem Bauch heraus. Der Kopf braucht etwas länger; er muss erst einmal seine Erfahrungen mit dem vergleichen, was vor ihm liegt; er muss sich erst einmal orientieren. Mit ihm treffen wir die überdachten Entscheidungen. Das Herz dagegen ist geleitet von Emotionen, wie zum Beispiel der Liebe. Der Bauch sieht es nüchtern und spürt oft genau, was du willst. Aber auch er irrt sich ab und an.

 

Bei kleinen, weniger wichtigeren, Entscheidungen ist es einfach nur auf einen Teil zu hören, denn selbst wenn man sich mal irrt, kann man das leicht wieder korrigieren. Doch was ist, wenn man lebensverändernde Entscheidungen treffen muss: Soll ich den mir angebotenen Job annehmen? Gehe ich erst einmal ein Jahr auf Reisen bevor ich mich für mein Studium entscheide? Ist das der richtige Partner für mich?

 

Viele haben deshalb schlaflose Nächte. Der Kopf „rauscht“ dann oft sehr stark und immer wieder spielt man alle Möglichkeiten durch. Dabei kommen Ängste hoch, manchmal auch schlechte Erfahrungen, die man gemacht hat, oder vermeintlich falsche Entscheidungen, die man früher getroffen hat.

 

Die Gedankenschleife beginnt.

„Soll ich es tun?“ „Aber was, wenn ich alles verliere?“

 

Viele Male saß ich oder lag ich so da und kam nicht aus der Gedankenschleife heraus. Ich habe oft Nächte lang wachgelegen und habe am Ende oft doch nicht die richtigen Entscheidungen getroffen.

 

Viele sagten mir immer wieder: du musst dir nehmen, was du willst und nicht solange darüber nachdenken. Für mich selbst bedeutete das aber immer noch mehr Stress. Nicht immer weiß man, ob man das wirklich will und dennoch fühlt es sich so an als sei es einem wirklich wichtig.

 

In den letzten Jahren wurde mir gezeigt wie man mit Unterstützung von Bauch, Herz und Kopf zusammen Entscheidungen trifft. Diese Möglichkeit hat mein Leben entscheidend verändert. Öfter den je fand ich heraus, was mir wirklich wichtig ist.

Manchmal musste ich erst die ein oder andere Blockade lösen bevor ich eine Entscheidung frei treffen konnte.

 

Wenn du also Entscheidungen treffen willst, frag nicht nur deinen Bauch, dein Herz oder deinen Kopf. Frag sie alle und nimm sie mit. Im ersten Moment denkst du vielleicht, dass das komisch klingen mag und es unübersichtlich oder gar zu viel werden könnte, doch du wirst schnell merken: sie haben alle etwas zu beizutragen und gemeinsam könnt ihr oft viel leichter eine Entscheidung treffen.

 

 

 

Die Welt des Aufschiebens

„Ok morgen fange ich damit an…..versprochen!!“ „Das mache ich gleich morgen.“ „Morgen beginne ich ein neues Leben.“

Diese Sätze dürften dir alle bekannt vorkommen. Fast jeder wird sie schon einmal verwendet haben.
Es sind Sätze die dein Leben in verschiedenen Lebenssituationen begleiten.

Es können verschiedene Lebenssituationen sein, z.B. dass du dich nicht traust, deine Traumfrau anzusprechen, dass du dich zu dick fühlst, dass du dich nicht ausreichend pflegst oder deinen Job nicht leiden kannst.

Man hat seine Probleme im Kopf, es löst Druck in dir aus. Vor allem, wenn man es ausspricht und sei es nur für sich selbst. Wir spüren den Druck in uns. Auf Worte folgen bekanntlich Taten.
Aber jetzt sofort? „Puh, ich will doch heute noch die geile Pizza essen, die letzte Schachtel rauchen, mein Videospiel beenden.
Es gibt noch viele weitere Ausreden. Doch da ist immer noch dieses Druckgefühl in der Magengegend.

„Okay okay, morgen fange ich an.“

Das Interessante an dieser Methode, dieses Druckgefühl verschwindet relativ schnell. Oftmals ist dann am nächsten Tag das Versprechen an sich selbst oder Andere vergessen.

Kommt es einem dann Wochen später wieder in den Sinn, tut man es ab, da man es so weit weggeschoben hat, dass es einem nicht mehr wichtig erscheint.

Das Problem ist, es holt einen immer wieder ein. Man fühlt sich schlecht, oft zieht es einen richtig runter und die Gedanken kreisen, die Unzufriedenheit steigt und eine Welle der Negativität ergreift einen.

Ich war ein wahrer Meister des Aufschiebens, teilweise habe ich Dinge sogar verdrängt, die ich aufgeschoben habe. Oft nur, damit ich mich sofort besser fühle.
Mit dem großen Nachteil, dass es wie Thors Hammer zurückkam und mir fast den Schädel einschlug.

Ich war dann in einer so negativen Kopfwelt, dass es mich manchmal Wochen lang festhielt. Das Problem ist, das die Negativität mich nicht nur von meinen Zielen abbrachte, meine gesamte Motivation ging flöten. Ich wurde lethargisch und wollte nichts Anderes als auf der Couch liegen und mich ablenken.
Videospiele zocken, Fern schauen, das wurde meine Welt. Ich wurde wunderbar unterhalten und abgelenkt.

Jedoch kam immer wieder diese dicke Keule um die Ecke und vermieste mir meinen Tag.

Eines Tages hatte ich eine Vorlesung über Motivation. Mein Dozent zeigte uns Möglichkeiten auf.
Ich fing an, Videos zu schauen, wie man sich selbst mehr disziplinieren kann um sein Leben tatsächlich in den Griff zu bekommen.

Ich fing an, Bücher über Persönlichkeitsentwicklung zu lesen. Schritt für Schritt fing ich an, gegen mein negatives Selbst zu arbeiten. Ich habe so einige Kämpfe verloren, doch ich erzielte auch Erfolge.

Die einfachste Methode war und ist immer noch für mich das Aufschreiben und Abhaken. Wann immer eine neue Aufgabe ansteht, die ich zu bewältigen habe, schreibe ich sie auf und versuche diese so schnell wie möglich zu erledigen.
Wenn ich etwas nicht getan habe, schrieb ich die Gründe für mein Nichtstun auf. Dies half mir, zu erkennen, woran es manchmal scheiterte.
Klar gibt es bei jedem Menschen auch mal negative Tage, jedoch habe ich nicht mehr das Gefühl, dass mir alles zu viel wird. Im Gegenteil, ich freue mich, Dinge aus dem Weg zu räumen.
Dann habe ich nämlich genug Zeit, mich mit Dingen zu beschäftigen, wie zum Beispiel das Schreiben in meinem Blog.
Ich habe den Kopf frei und kann mich auf mich, Freunde, Familie und irgendwann auf dich konzentrieren.

Ich bin dadurch in der Lage, im Hier und Jetzt zu sein und nicht im Kopf voll mit Dingen, die ich noch zu erledigen habe.

Also fang an! Nimm dir ein Blatt Papier und schreib alle Dinge auf, die du zu erledigen hast. Dann sortiere sie nach Dringlichkeit. Erledige Dinge, die du gleich machen kannst, wie zum Beispiel dein Zimmer oder deine Wohnung aufräumen. Also los!

Du wirst spüren, dass selbst solche kleinen Anfänge auch zu sofortigen Erfolg führen, wenn du sie erledigst. Das wird dir helfen, die schweren Dinge anzugehen. Und wenn du es gleich von Anfang richtigmachen willst, dann erledige schwere Aufgaben als Erstes, dann fühlen sich die kleinen Dinge noch viel einfacher an.

Du hast Fragen oder Anregungen? Fühl dich frei mir zu schreiben oder hinterlasse einen Kommentar. Ich werde ihn so schnell wie möglich beantworten.

Sexualität öffnet, öffnet Eure Sexualität

Wer kennt es nicht, die Nervosität während man sich wild, heiß und innig küsst und berührt. Das erste Kleidungsstück fällt und es wird immer wilder.

Die meisten von uns kennen dieses Gefühl. Doch nicht immer ist dieser Moment mit purer Freude zu verbinden. Denn Vielen schießen vorher/währenddessen Gedanken durch den Kopf: „Was ist, wenn er/sie mich sieht und mich für meinen Körper auslacht? Was ist, wenn ich ihm/ihr nicht genüge? Bin ich eventuell zu schlecht im Bett?
Diese Gedanken und viele andere Dinge belasten uns. Oft passiert es dennoch, dass wir dann Sex miteinander haben. Nach dem Sex sind wir nackt. Nicht nur körperlich, sondern auch seelisch.

Hier machen viele Menschen den Fehler, vor allem wir Männer, das Bett zu verlassen, weil wir stark sein müssen und unsere Emotionen nicht teilen wollen.

Doch viele Frauen wünschen sich, dass man sie in den Arm nimmt und miteinander kuschelt, selbst wenn sich beide nicht in einer Beziehung befinden.

Doch auch die Kommunikation untereinander ist sehr wichtig. Es geht hier nicht darum, zu fragen, wie gut war ich denn (Tut das bitte nicht!!!!) Sondern vielmehr darum, sich der Person zu öffnen.

Ich öffne mich nach einigen Minuten Kuscheln und Streicheln der Frau. Ich fange oft an, darüber zu reden, was mir an dem Sex mit ihr so gefällt. Ich teile mit jeder Frau die Dinge, auf die ich stehe und sage ihr, warum ich das gerne tue. Meine Botschaft ist aber auch klar, dass ich nicht erwarte, dass die Frau mir alle Wünsche erfüllt, sondern ich zeige ihr damit, dass ich ihr vertraue. Jede Frau kann selbst entscheiden, ob sie sich danach öffnen will. Es gibt Frauen, die trauen sich dies nicht und brauchen etwas Zeit, um sich dem zu öffnen, da viele Menschen nicht gewohnt sind, dass der jeweilige Partner so offen ist.
Für mich ist es jedoch das größte Geschenk, wenn eine Frau sich öffnet und mitteilt auf welche Dinge sie steht, was sie richtig scharf macht. Es ist ein wundervolles Geschenk, wenn beide Seiten ihre Sehnsüchte teilen und diese vielleicht sogar dazu noch Ausleben.

Für mich ist dieses Ausleben etwas Wunderbares, weil beide Seiten spüren, wie wichtig und schön es ist, Fantasien zu teilen und dabei zuzusehen, wie der jeweils Andere vor Energie nur so strömt.

Es gibt aber auch noch eine andere Sache, die sich öffnen wird. Ihr werdet merken, wenn ihr euch untereinander so offen auf sexueller Ebene ausgetauscht habt, und den jeweils anderen so nehmt wie dessen sexuelle Wünsche sind, wird sich dieser Mensch oft auch auf anderen Ebenen öffnen.
Hier sind mir jedoch zwei Dinge sehr wichtig:

1. Euer Sexualpartner ist nicht dafür da, euch von eurem Leid zu befreien, das könnt ihr nur in euch selbst oder mit Menschen des gleichen Geschlechts. Denn nur Männer verstehen Männer (ich werde darauf in einem weiteren Beitrag genauer eingehen) und Frauen verstehen Frauen wirklich.
2. Das was zwischen euch geteilt wird, geht niemand anderen etwas an, außer, ihr rettet das Leben der anderen Person damit.

Bitte beachtet dies, dann könnt ihr gemeinsam, ob Mann/Frau Mann/Mann Frau/Frau oder Hermaphrodit, eine Welt erschaffen, in der wir endlich gemeinsam Sexualität erleben und nicht nur in unserer eigenen Kopfwelt.

Du hast Fragen oder Anregungen? Dann lass ein Kommentar hier oder schreib mir eine E-Mail ich werde dir so schnell ich kann Antworten

Neugier

Neugier ist der starke Wunsch, etwas Bestimmtes zu erfahren oder zu wissen oder kennen zu lernen (Quelle google.de Wort Neugier).

Doch was bedeutet dieses Wort für dich? Ich habe in meinem Leben schon sehr oft folgende Sätze gehört: „Sei nicht so neugierig.“, „Kannst du aufhören, so viele Fragen zu stellen?“, „Lass mich in Ruhe mit deinen Fragen.“

Doch dieses kleine Wort entscheidet über so vieles, dieses Wort kann tatsächlich euer Leben entscheidend prägen.

Ich habe mich früher immer gefragt, wie es Menschen geschafft haben, so schnell Kontakt zu anderen Menschen aufzubauen, sie direkt in ihren Bann zu ziehen. Ist es ihr Aussehen? Ihr Geld? Ihre Macht oder was könnte es noch sein?
Diese Dinge können eine Rolle spielen, dennoch die wahre Macht dahinter ist die Neugierde. Diese Person interessiert sich wahrhaftig für die jeweils andere Person.
Sie stellt Fragen, um herauszufinden, wer die andere Person ist. Es klingt so einfach und letzten Endes ist es das auch, jedoch muss man sich darauf trainieren. Jeder sollte sich Fragen überlegen, was einem selbst wichtig ist oder wie man die Leidenschaft des Anderen in Erfahrung bringen kann. Hört auf, andere Menschen vorzuverurteilen und gebt gerade solchen Menschen mal eine Chance. Ihr werdet sehen, bei einigen dieser für euch merkwürdigen Menschen erkennt ihr auf einmal eine Seite, die eure Meinung komplett drehen kann.

Mein Leben hat sich durch meine Einstellung, Neugier für die anderen Menschen zu entwickeln, verändert. Früher saß oder stand ich auf Hauspartys immer schweigsam in einer Ecke, bis jemand kam, den ich kannte, und dann konnte ich mich zum Glück direkt unterhalten. Mir ist aber aufgefallen, dass man sich irgendwann ständig nur mit den immer gleichen Gesprächsthemen beschäftigt.

Hinzukommend zu meiner fehlenden Neugier, war ich nicht offen gegenüber anderen Menschen (Zum Thema Offenheit schreibe ich in einen anderen Artikel).

Ich konnte die Menschen nicht verstehen und war eifersüchtig auf die Menschen, die es schafften, schnell mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und in kürzester Zeit von den meisten auch noch gemocht wurden.

Ich fühlte mich häufig ausgeschlossen. Solche Personen schüchterten mich oft auch ein mit ihrer Fragerei.

Ich erkannte mit der Zeit, dass ich einfach Ansprechangst hatte. Ich konnte auf niemanden neues zugehen, außer wenn ich betrunken war.
Dies realisierte ich erst, als ich verstand, dass ich so auch keine tollen Frauen kennenlernen würde. Ich ging also raus in die Welt und sprach wildfremde Menschen an. Vor allem Frauen. (Auch zu diesem Thema erfolgt ein eigener Beitrag) Nach anfänglichen Schwierigkeiten bemerkte ich, dass es überhaupt nicht schlimm ist, sich mit Menschen zu unterhalten.

Ich stellte fest, je mehr ich den Menschen Fragen zu ihren Leidenschaften stellte, tiefer in die Materie einstieg und dazu noch mich selbst öffnete, desto mehr Leute fingen an, sich mit mir länger zu unterhalten.
Natürlich ergibt sich auch manchmal die Situation, dass dies einem Menschen zu viel ist und dieser auf Abstand zu einem geht, aber ich habe dadurch Menschen kennenlernen dürfen, die sich für mich interessieren, die ihr gesamtes Leben offen legen und ich ihnen meins. Dadurch hat sich für mich das Wort Freundschaft drastisch verändert und ich bin glücklich, solche Freunde gewonnen zu haben.
Ich kann dir, lieber Leser, nur raten: Sei neugierig. Neugierde ist nicht nur dafür da, Menschen kennenzulernen. Nein sie hilft dir auch, dich selbst besser zu verstehen. Sei neugierig auf dich selbst. Sei neugierig für Neues. Stürze dich in ein Reiseabenteuer, lies Bücher, schaue Videos, höre Podcasts die dein Leben verändern können.

Neugierde ist eins der besten Dinge, die mir in den letzten Jahren passiert ist, und ich werde dafür sorgen, dass sie weiter stark in mir ist.

Ich hoffe, ich konnte euch inspirieren, neugierig zu sein oder noch besser zu werden.

Du hast Fragen oder Anregungen? Dann lass ein Kommentar hier oder schreib mir eine E-Mail ich werde dir so schnell ich kann Antworten.

Warum das Lesen von Büchern so wichtig ist und warum sie manchen Menschen am Ende doch nichts bringen

Ich rede hier nicht von irgendwelchen Kriminal- oder Fantasy Romanen, sondern von Büchern die dafür da sind uns weiter zu bringen. Bücher die uns motivieren, zum Nachdenken zwingen oder sogar Einfluss auf unsere Entwicklung nehmen.
Mit diesem Post möchte ich meine Büchertipp Reihe starten. Mir ist es wichtig euch von Anfang an dabei zu unterstützen nicht nur Bücher zu lesen, sondern auch zu versuchen sie anzuwenden und vielleicht auch mal Dinge auszuprobieren, die euch im ersten Moment unmöglich erscheinen.
Am Anfang meiner Entwicklung habe ich mich mit dem Thema Ansprechangst beschäftigt. Mir war es unangenehm auf Menschen zuzugehen. Deshalb las ich Bücher darüber. Ich konnte vieles Auswendig zitieren und fühlte mich gut. Doch dies hielt nicht lange. Denn irgendwann fragte mich ein Freund wie viele Menschen ich denn schon angesprochen hätte, seitdem ich diese Bücher lese. Zu meiner Schande musste ich gestehen, dass ich niemanden angesprochen habe. Jedes dieser Bücher riet mir von Anfang an, Kapitel für Kapitel zu lesen und die dazugehörigen Aufgaben zu erledigen.
Ich war jedoch durch die Möglichkeiten fasziniert, dass ich die Bücher in kürzester Zeit verschlang ohne jedoch auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden unter Leute zu gehen.
Wissen ist Macht, doch wenn dieses Wissen keine Anwendung findet, ist sie in vielen Dingen nutzlos.
Bücher können zwar das Wissen vermitteln wie man Dinge ins positive verwandelt, setzt man dies allerdings nicht in die Praxis um wird man auf derselben Stelle treten wie vorher – Man führt immer noch das gleiche Leben.
So wie ich der trotz Wissen keine Möglichkeit fand auf neue Menschen zuzugehen, außer sie wurden mir vorgestellt.
Heute kann ich darüber nur noch Lächeln. Ich habe mich von dieser Angst befreit und kann offen auf Menschen zu gehen.
Ein weiterer Punkt der mir und auch anderen beim Bücher lesen auffiel, man nimmt am Anfang alles für bare Münze. Man ist von vielen Ideen begeistert. Doch auch hier birgt die reine Sachkenntnis die Gefahr, dass man auf die Nase fällt.
Ich bin von so vielen Dingen begeistert und habe versucht andere Menschen davon zu überzeugen, dass dies der Schlüssel zum Glück sei. Jedes Wissen habe ich den Leuten direkt auf die Nase gebunden. Dadurch habe ich einigen Menschen vor den Kopf gestoßen, weil ich nicht nur auf dem Wissen und der für mich dadurch resultierenden Wahrheit bestand, nein ich habe die Meinung anderer nicht respektiert oder sogar vollkommen ignoriert.
Dadurch entwickelten sich oft unnötige Diskussionen und Streitereien. Die Person war dann sauer auf mich und ich niedergeschlagen, weil ich der Person nicht helfen konnte. Heute agiere ich vorsichtiger. Ich habe erkannt, dass es besser ist, wenn mich jemand um Hilfe bitten, weil sie durch ein Gespräch oder mehrere Gespräche für sich festgestellt haben, dass ich sie unterstützen könnte.
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Ich möchte, dass ihr vorbereitet seid. Nicht jeder wird sich darüber freuen, dass ihr euch weiterentwickelt. Viele stecken in ihrer Welt fest und neiden Anderen ihr Glück.
Dennoch finde ich es unabdingbar Bücher zu lesen. Durch den Mix aus lesen und umsetzen, konnte ich mich massiv weiterentwickeln.
Ich werde verschieden Bücher empfehlen. In den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Sexualität und Spiritualität.
Ich werde nicht nur einen kurzen Abriss über die Bücher wiedergeben, sondern auch was dieses Buch in mir bewirkt hat.
Über Kommentare, Fragen, Wünsche und Anregungen würde ich mich freuen, denn nur gemeinsam können wir wachsen.

Der Weg ist das Ziel, doch was ist überhaupt ein Ziel?

Gerade heutzutage hört man von vielen Menschen, wenn du dein Ziel erreichen willst musst du an den Weg glauben und ihn beschreiten. Mit seinen Höhen und Tiefen.

Doch heute möchte ich auf einen anderen Punkt eingehen. So viele Menschen, haben darübergeschrieben, Videos produziert in Interviews gesprochen uvm.
Dennoch begegne ich vielen Menschen, die immer noch keine Ziele im Leben haben und einfach planlos und oft auch unglücklich sind.

Ich bin Menschen gegenüber sehr neugierig, ich will am liebsten alles über sie wissen und oft kommt es dann zum Punkt an dem ich Frage was sie im Leben erreichen wollen. „Weiß nicht!“, ist die häufigste Antwort die ich bekomme.
„Nimmst du dir dafür Zeit?“ ist meine antwortende Frage dafür. Nein ist quasi immer die Antwort. Es wird schon irgendwann kommen ist der Einschub um sich selbst zu beruhigen.

Die meisten werfen den Ball zurück und fragen mich, was den meine Ziele sind. Ich antworte darauf, dass ich Menschen coachen will, dass ich sie weiterbringen möchte, ich aber noch nicht weiß wo meine Grenzen sind, wo ich genau meine Grenzen meiner Hilfe sein werden. Ich muss es noch herausfinden. Ich weiß aber eines sicher. Ich will helfen. Ich möchte, dass jeder, der meine Hilfe in Anspruch nimmt den Schlüssel in Händen trägt sein Leben positiv zu beschreiten. Ich kann jeden Menschen nur begleiten, denn gehen muss ihn jeder selbst diesen Weg.

Mit 25 Jahren, war ich jedoch an einem Punkt wo ich dachte. Herrlich ausgelernt, Festvertrag, ich habe alle meine Ziele erreicht, jetzt kann ich endlich Leben und chillen. Ich hatte keinen Antrieb mehr. Für mich war die Sache vorbei. Mein Verdienst war ordentlich. Ich konnte mir und meiner damaligen Freundin den Urlaub finanzieren unsere gemeinsame Wohnung.
Ich hatte null Ziele im Leben.

Wenn ich das ganze so Betrachte, war das eine schmerzhafte Zeit, denn ich war unglücklich. Ich hatte mich selbst aufgegeben.
Ich habe eine ordentliche Kugel vor mir hergeschoben und wenn ich von der Arbeit heim kam gab es eigentlich nur zocken oder fernschauen.

Doch irgendwann kam der Punkt, an dem ich mich selbst fragen musste war es das, was ich will. Diese Frage kam eigentlich schon zu spät zumindest für meine Beziehung den 4 ½ Jahre später war sie vorbei.
An irgendeinen Punkt war Schluss. Ich spürte ohne Ziele komme ich nicht weiter. Doch was soll ich machen.
Ich hatte Glück den eines Tages sprach bei einem dienstlichen Seminar ein Dozent für Führungskräfte, erzählte uns von seinem Weg, was er für Quellen gefunden hat und wie er sich dadurch entwickelte.
Nach einiger Zeit an Recherche fand ich mein erstes Buch für Persönlichkeitsentwicklung Tony Robbins-Das Robbinspowerprinzip.
Ich werde dazu noch einen eigenen Blog Post dazu machen, da dieses Buch entscheidenden Anteil daran hatte, dass ich mich weiterentwickeln konnte.
Ich fand endlich eine Möglichkeit und erkannte wie viel negatives mich in meinem Leben beeinflusst. Vor allem ich selbst, war und bin oft mein größtes Problem.

Ich setzte mir mein erstes Ziel. Ich wollte meine negativen Gedanken aus dem Weg räumen und glücklich zu sein. Mein zweites Ziel war Abnehmen und einen gesunden Körper haben.
Und so solltet ihr auch Anfangen. Schreibt euch am besten auf, was sind eure Dinge wo ihr wisst, dass will ich auf gar keinen Fall oder noch besser, das will ich im Leben haben. Und zack sind eure ersten Ziele gesetzt.
Ich weiß, dass sind jetzt nicht die großen Lebensziele, aber es sind erste Schritte. Dinge die du mal schwerer, mal einfacher erledigen kannst. Du musst dich darauf trainieren dir Gedanken zu machen, was du willst und vor allem was dir Spaß macht. Mein Tipp, wobei dieser Tipp kein Geheimnis ist, kauf dir ein Notizbuch. Setz dir morgens drei Ziele die du erreichen willst. Jeden Morgen nach dem Aufstehen. Zum Beispiel. 5 Seiten lesen, 30 Minuten laufen und ein gesundes Abendessen kochen. Abends schreib auf warum du die Ziele erreicht hast oder was dagegensprach, bzw. blockiert hat. Zieh das ganze drei Monate durch und du wirst merken wie sehr sich dein Leben ändert. Nur weil du dir täglich drei Ziele gesetzt hast. Du wirst merken, dass dein Leben aufgeräumter und entspannter wirkt. Du wirst merken, wo du dir selbst im Weg stehst und du wirst merken, was dir leicht und was dir schwerfällt. Allein damit erreichst du mehr, als aktuell die meisten Menschen in deinem Leben. Wenn du Angst hast, dass du das alleine gerade am Anfang nicht schaffst gehe eine Wette mit einem Freund ein, schicke ihm jeden Tag ein Bild mit deinen drei Zielen und wenn du es schaffst 90% in 3 Monaten nicht zu erfüllen musst du ihn einem Abend lang die Drinks spendieren.
Das ist ein Anreiz der dir helfen kann deine Ziele zu erreichen.

Wie man ein bekanntes Ziel erreicht darüber schreibe ich im nächsten Post. Dieser Ziele Reihe.